20/12/2011 16:51

Klein, aber oho!

Reikas Compact-Maschinengeneration jetzt auch mit RingSaw-Technologie


Eine große Nachfrage erlebt derzeit die Reika GmbH & Co. KG auf dem Gebiet der Weiterverarbeitungsmaschinen, besonders im Automobilzuliefererbereich. „Die Compact-Maschinengeneration feiert große Erfolge“, konkretisierte Reika-Geschäftsführer Hans-Jörg Braun. Für Reika jedoch kein Grund, sich auf den Lorbeeren auszuruhen. Stattdessen erweiterte das Unternehmen aus Hagen das Kompaktmaschinen-Spektrum um eine RingSaw-Variante.

Grundsätzlich wissen die kompakten Maschinen für Fixlängen und Präzisionskurzteile in der Fertigung von Rohlingen für Fittinge zu überzeugen. „Es sind vor allem die niedrigen Wartungskosten, die die Kunden zu schätzen wissen“, erklärte Hans-Jörg Braun. Setzt doch die Compact-Serie Maßstäbe auf diesem Gebiet: Erst nach etwa 150.000 Schnitten müssen die Rollenmesser nachgeschliffen werden. Ein weiterer Vorteil der Compact Serie: „Die Maschinen beschädigen die Rohroberflächen nicht“, so Hans-Jörg Braun. „Zudem garantieren sie extrem gute Toleranzen.“

Extrem gut ist auch die Zuverlässigkeit der Maschinen. Moderne Qualitätskomponenten werden mit jahrelang bewährten Reika-Standard-Baugruppen kombiniert. Ein zentrales Maschinenbett, eine voll gekapselte Fertigungszelle und der Verzicht auf eine Hydraulik sind weitere Charakteristika dieser Maschinenserie.

Von dieser konsequenten und praxisgerechten Umsetzung von Reikas Erfahrung und Know-how sowie der prozesssicheren Beherrschung von Nutzererfordernissen profitieren die Kunden. Die Ausbringung der Compact-Maschinengeneration liegt bei bis zu 1900 Stück/Stunde – je nach Material und Einsatzzweck. Erreicht werden diese Werte durch kurze Takt- und Umrüstzeiten und die Trenntechnik des Abstechens. Last but not least erhalten die Kunden ein definiertes Handling der Materialien bei einer optimalen Qualitätssicherung.

Dem setzten die Reika-Ingenieure jetzt noch die Krone auf, indem sie die Technik der revolutionären RingSaw in die Compact-Maschinen implementierten. Somit gibt es nun neben der Abstech-/Abrollvariante auch das vom Markt viel beachtete Konzept mit dem Sägekopf, der das feststehende Werkstück umläuft in kompakter Form. Hans-Jörg Braun: „Das erweitert das auf diesen platzsparenden Maschinen herstellbare Produktspektrum ungemein. Ein nicht zu unterschätzender Vorteil für unsere Kunden.“

Diese können sich auf der Fachmesse Opens external link in new windowTube in Düsseldorf vom 26. bis 30. März 2012 in Halle 06, Stand D30, von der „Compact-RingSaw“ ein Bild machen. Gemeinsam mit Reika auf dem Stand vertreten ist die Gräbener Maschinentechnik GmbH & Co. KG, die ihre neuesten Entwicklungen in der Rohr-, Fräs- und Umformtechnologie vorstellen wird.

 


Reika erweiterte sein Kompaktmaschinen-Spektrum um eine RingSaw-Variante. (Foto: Reika)

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